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Thread: Aktuelles

Originally Posted by Whynot73 Und schon wieder ein alter Hase (Hellraiser)gebannt ich fasse es nicht. Wie soll es denn hier

  1. #81
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    Quote Originally Posted by Whynot73 View Post
    Und schon wieder ein alter Hase (Hellraiser)gebannt ich fasse es nicht.
    Wie soll es denn hier weitergehen, wenn alle gebannt werden die sich auskennen?
    Edit/
    es geht immer weiter auch ohne solche möchte gerne Besserwisser und Stänkerer sogar besser als mit
    So wie es der grosse schlaue bada möchte.
    Mit seiner Art alleine regieren. Pfui Teufel 😈
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  2. #82
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    Quote Originally Posted by Whynot73 View Post
    Und schon wieder ein alter Hase (Hellraiser)gebannt ich fasse es nicht.
    Wie soll es denn hier weitergehen, wenn alle gebannt werden die sich auskennen?
    Edit/
    es geht immer weiter auch ohne solche möchte gerne Besserwisser und Stänkerer sogar besser als mit
    Meinst Du das wirklich ?
    Hab das Gefühl dass es nicht besser sondern eher schlechter wird.
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  3. #83
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    Cardsharing: SQL-Dumps mit 600.000 Kundendaten aufgetaucht

    "
    Echte E-Mail-Adressen, Kreditkarten & PayPal-Accounts angegeben

    In den SQL-Daten finden sich die „Kundendaten“. Teilweise wurden auch ohne jede Verschleierung die Bezahloptionen angegeben. Eindeutiger geht es nicht mehr. Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, diese zum Schutz der Kunden zu verschlüsseln. Selbst ein Laie könnte diese „Kunden“ verfolgen. Die verwendeten E-Mail-Adressen sind keine Wegwerfadressen oder normale Free-Mailer wie GMX oder GMail. Nein, zahlreiche E-Mail-Adressen stammen von den Domain-Namen der Cardsharing-Kunden. Mittels der Denic könnte man die Identitäten problemlos feststellen. Vorhanden sind auch die Zahlungsdaten via einer echten Kreditkarte oder der tatsächlichen PayPal-Adresse. Sollten derartige Daten bei einem einschlägigen Forum hochgeladen werden oder anderweitig in die „falschen“ Hände geraten, wäre es für die Nutzer aus der EU nur eine Frage der Zeit, bis man auch sie mit entsprechenden Schreiben behelligen würde. Nach unseren Informationen wurden die Hacks gezielt durchgeführt, sie waren keine Zufallstreffer. "

    Nachlesen hier
    Last edited by Waits; 09-04-2019 at 06:58 AM.
    if (ahnung == 0) {read FAQ; use SEARCH; use GOOGLE; } else { use brain; make post; } If I had a brain, I would be dangerous! :evil:
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  4. #84
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    Leider reißen die Einschläge nicht ab, erste Anbieter hier im Board auch betroffen

    Xtream Codes IPTV-Razzia: Folgen umfangreich, Situation verwirrend

    Xtream Codes – Black IPTV: Die von der EU-Behörde Eurojust koordinierte polizeiliche Aktion in mehreren Staaten hinterlässt viele Fragezeichen. Auch die Pressemitteilung nebst der Pressekonferenz der italienischen Behörden waren nicht dazu und der Lage, für die Betroffenen für mehr Klarheit zu sorgen.

    Die internationale Strafverfolgung richtet sich gegen die Betreibergesellschaft von Xtream Codes nebst den vielen illegalen Anbietern, die diese Software in Anspruch genommen haben. Allerdings konnte man bei Xtream Codes selbst nur die Software mieten. Es gab dort schlichtweg keine illegalen Inhalte. Die Software ist legal, allerdings wird sie zumeist zu illegalen Zwecken eingesetzt. Trotzdem gingen die Behörden konzentriert gegen die Betreibergesellschaft vor, weil die Spur weiter zu den vielen Portalbetreibern führen soll, die an den bezahlten IPTV-Streams gut verdient haben dürften.

    Weiter lesen
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    if (ahnung == 0) {read FAQ; use SEARCH; use GOOGLE; } else { use brain; make post; } If I had a brain, I would be dangerous! :evil:
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  5. #85
    grosserbadabum22's Avatar
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    Quote Originally Posted by Waits View Post
    Leider reißen die Einschläge nicht ab, erste Anbieter hier im Board auch betroffen

    Xtream Codes IPTV-Razzia: Folgen umfangreich, Situation verwirrend

    Xtream Codes – Black IPTV: Die von der EU-Behörde Eurojust koordinierte polizeiliche Aktion in mehreren Staaten hinterlässt viele Fragezeichen. Auch die Pressemitteilung nebst der Pressekonferenz der italienischen Behörden waren nicht dazu und der Lage, für die Betroffenen für mehr Klarheit zu sorgen.

    Die internationale Strafverfolgung richtet sich gegen die Betreibergesellschaft von Xtream Codes nebst den vielen illegalen Anbietern, die diese Software in Anspruch genommen haben. Allerdings konnte man bei Xtream Codes selbst nur die Software mieten. Es gab dort schlichtweg keine illegalen Inhalte. Die Software ist legal, allerdings wird sie zumeist zu illegalen Zwecken eingesetzt. Trotzdem gingen die Behörden konzentriert gegen die Betreibergesellschaft vor, weil die Spur weiter zu den vielen Portalbetreibern führen soll, die an den bezahlten IPTV-Streams gut verdient haben dürften.

    Weiter lesen

    es betrifft alle die jetzt Down sind die wo noch laufen haben ein gecrakten Zugang und der ist nicht betroffen

    @Waits
    wenn schon copy paste denn bitte auch dieses dazu posten
    Fokus liegt nicht bei den kleinen Schwarzsehern

    Dennoch habe man den Fokus auf die Betreiber der Software und nicht auf die vielen IPTV-Schwarzseher gelegt. Man wolle nicht die Endkunden verfolgen, sondern die Verantwortlichen dingfest machen, hieß es. Zur Offenlegung des Signals habe man physischen Zugriff auf die Server der Hosting-Provider ausgeübt. Das Signal ging vom Server aus in alle Welt an die zahlende Kundschaft. 93 Server hat man alleine in den Niederlanden deaktiviert. Von dort aus gingen die IPTV-Signale vor allem nach Italien. Den Hosting-Provider habe man missbraucht, niederländische Bürger wären keine Kunden gewesen. Man wolle es schlichtweg nicht, dass diese technischen Dienste für irgendwelche kriminellen Zwecke genutzt werden, sagte der niederländische Kollege bei der Pressekonferenz.
    Wie umfangreich sind die Informationen, die man erlangen konnte?

    Es gibt viele Fragen, die in den einschlägigen IPTV-Foren gestellt werden. Interessant wäre es natürlich zu wissen, ob und welche Informationen die Behörden über die Kunden der Software (also die illegalen Anbieter) erhalten konnten. Die Kundenliste ist die eigentliche Goldgrube, die man anzapfen wollte. Sollte man die vielen illegalen Anbieter anhand der Kontonummern und anderen Daten identifizieren können, so wird dies zweifellos auf die Piraterie Auswirkungen auf globaler Ebene haben.
    Die Lage ist besonders prekär, weil Xtream Codes extrem populär war. Zwar besitzt die Software kein Alleinstellungsmerkmal. Dennoch wird es einige Zeit dauern, bis der Wettbewerb diese große Lücke schließen kann. Und die Razzia beweist, dass man gar keinen illegalen Dienst anbieten muss, um dennoch in den Fokus der Behörden zu gelangen.
    xtream-codes.com ist und bleibt down

    Die Webseite des Anbieters unter der URL xtream-codes.com leitet seit heute früh teilweise auf eine Spyware-Seite um. Teilweise wird Werbung für bezahlte Links angezeigt. Die Betreiber hatten ja am Mittwoch bei Telegram angekündigt, dass die Downtime angeblich nur eine Folge ihrer Software-Umstellung sei. Für viele Beobachter sah es hingegen so aus, als wenn man mit der Ankündigung vor allem die zahlende Kundschaft beruhigen wollte. Das hat sich jetzt wohl bewahrheitet.
    Last edited by grosserbadabum22; 09-22-2019 at 03:52 PM.
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  6. #86
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    @grosserbadabum22
    natürlich ist meine erste Aktion die Info zu verteiler und auf keinen Fall eine Panik lostreten.
    Jeder der sich weitere Info holt wird lesen können, dass es uns als "kleinen" Schwarzseher eher nicht betrifft.
    Wobei ich hier keine 100% Aussage treffen will. Auch ich betreibe dieses "Hobby" schon eine Weile auch wenn ich mittlerweile das Angebot der Sender eher dürfig finde aber es geht mir eher um die Möglichkeiten was zu erreichen ist.

    Im diesen Sinne nice WE
    Last edited by Waits; 09-23-2019 at 05:38 AM.
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  7. #87
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    @ HumaxPower

    Sorry hier #570
    if (ahnung == 0) {read FAQ; use SEARCH; use GOOGLE; } else { use brain; make post; } If I had a brain, I would be dangerous! :evil:
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  8. #88
    mikerway's Avatar
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    Quote Originally Posted by Waits View Post
    @grosserbadabum22
    natürlich ist meine erste Aktion die Info zu verteiler und auf keinen Fall eine Panik lostreten.
    Jeder der sich weitere Info holt wird lesen können, dass es uns als "kleinen" Schwarzseher eher nicht betrifft.
    Wobei ich hier keine 100% Aussage treffen will. Auch ich betreibe dieses "Hobby" schon eine Weile auch wenn ich mittlerweile das Angebot der Sender eher dürfig finde aber es geht mir eher um die Möglichkeiten was zu erreichen ist.

    Im diesen Sinne nice WE
    Betraf es denn schon irgendwann einmal einen "kleinen" Schwarzseher (Endkunden), also wurde dieser rechtskräftig verurteilt, bzw. kam es zu einer Anklage? Also nachweislich, nicht nur als Behauptung in irgendeinem Posting in irgendeinem Forum...
    Mir ist kein Fall bekannt!
    Deshalb grins ich auch immer innerlich wenn Anbieter schreiben, wie gut sie im Sinne ihrer Kunden wert auf Sicherheit legen, obwohl diese hauptsächlich ihrer eigenen dient... (was ich absolut nicht als schlimm empfinde!)
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  9. #89
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    Angebot von Share-Online seit 16. Oktober 2019 Uhr offline

    Ermittlungen der GVU führen zu konzertierter Aktion gegen größten Hoster illegaler Medieninhalte in Deutschland – Schwerpunktstaatsanwaltschaft und Polizei durchsuchen Wohn- und Geschäftsräume in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden – GVU begleitete gesamtes Verfahren

    Berlin/Köln, 17.10.2019 Seit gestern steht fest: Auch Filehoster sind nicht unangreifbar. Am Mittwoch, dem 16. Oktober 2019 gegen 14:00 Uhr, wurde das Internet-Angebot von Share-Online.biz, dem größten auf den deutschsprachigen Markt ausgerichteten Filehosting-Dienst, durch Cybercrimespezialisten der Staatsanwaltschaft Köln und des Polizeipräsidiums Aachen abgeschaltet. Initiiert wurde dieses beispiellose Verfahren durch die GVU, deren Mitarbeiter bereits 2017 Strafantrag gegen die Betreiber des Dienstes stellten und die Behörden seitdem laufend unterstützten. Wo bisher alle straf- und zivilrechtlichen Ansätze diverser Akteure ins Leere zu laufen schienen, konnte die GVU nun einen bahnbrechenden Erfolg für ihre Mitglieder und die Kreativwirtschaft insgesamt erzielen.

    In Deutschland wurden Wohn- und Geschäftsräume in mehreren Bundesländern durchsucht, weitere Razzien fanden in Frankreich und einem niederländischen Rechenzentrum statt. Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Der Vorwurf gegen drei Beschuldigte im Alter von 40, 48 und 54 Jahren lautet auf Beihilfe zur gewerbsmäßigen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke in einer Vielzahl von Fällen. Bei Share-Online.biz wurden auf mehreren Hundert Servern millionenfach Dateien gehostet, zwischen sechs und zehn Millionen Besucher verzeichnete die Seite monatlich. Ein einzelner, von der GVU beauftragter Dienstleister verschickte 2017 im Rahmen des GVU-Takedown-Projekts mehr als acht Millionen Löschaufforderungen an die Betreiber von Share-online.biz, um unlizenziert angebotene Inhalte entfernen zu lassen. Der Dienst zeigte sich scheinbar kooperativ, allerdings waren alle Inhalte kurze Zeit nach der vermeintlichen Löschung wieder verfügbar. Diese aus dem Takedown-Projekt gewonnenen Erkenntnisse und Daten konnte die GVU der federführenden Staatsanwaltschaft direkt zur Verfügung stellen, um den Vorwurf der Beihilfe zur gewerbsmäßigen Urheberrechtsverletzung zu untermauern. Zusätzlich wurden die staatlichen Ermittler durch spezifische Analysen und exakt dokumentierte Test-Downloads proaktiv von GVU-Mitarbeitern unterstützt.

    Evelyn Ruttke, Geschäftsführerin der GVU, beglückwünschte die Behörden zu ihrem Erfolg und hob die Besonderheit des Verfahrens hervor: „Erstmals stehen hier Filehoster-Betreiber im Fokus eines strafrechtlichen Urheberrechts-Verfahrens, weil sie Portalseiten und Foren wie DDL-Warez, Boerse, Movie-Blog und MyGully durch Partnerprogramme und Provisionszahlungen unterstützt und finanziert haben sollen.“

    Share-Online.biz ist ein sogenannter Filehosting-Dienst, der seinen Nutzern Speicherplatz zum Hochladen von Dateien anbietet, die dann mittels eines Download-Links wieder heruntergeladen werden können. Der Dienst ist vor allem in der Piraterie-Szene beliebt. So zählen einschlägig bekannte Portale wie DDL-Warez.to, Serienjunkies.org oder Canna.to zu den Seiten, die am häufigsten auf Share-Online verlinken. Den Rechteinhabern wurde das Vorgehen gegen die unerlaubt hochgeladenen Angebote durch den hauseigenen Link-Verschlüsselungsdienst Share-Links erschwert, zudem lag der Firmensitz offiziell in Belize. Zwischen 2008 und 2017 sollen die Betreiber des Filehosters Umsätze von über 50 Millionen Euro generiert haben, zuletzt lag die Serverkapazität im zweistelligen Petabyte-Bereich.

    Ruttke wertet den Schlag gegen Share-Online.biz als Zeichen, dass die Luft für die Täter von Urheberrechtsdelikten dünner wird:, „Nachdem im November 2018 Mitarbeiter einer Internetwerbeagentur wegen Beihilfe zu gewerbsmäßigen Urheberrechtsverletzungen verurteilt wurden, erheben die Behörden nun den gleichen Vorwurf gegen die Verantwortlichen von Share-Online als Geschäftspartner von großen illegalen Download- und Streaming-Portalen.“

    Link zur Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Aachen / ZAC NRW
    Fragen gehören ins Forum, nicht in mein Postfach!

  10. #90
    grosserbadabum22's Avatar
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    Share hoster wurden doch schon oft hochgenommen und das wird auch noch öfters so sein es gab auch zeiten da verschwanden Foren wo Ebooks verteilt wurden
    was hat das gebracht nichts die gibt es immer noch zwar meistens non pupick aber wer sich in der Zehne etwas auskennt kommt auch an solche foren
    ich sehe solche berichtiet nicht so eng wird eines hochgenommen werden 10 neue eröffnet


 
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